
Umbau Bauernhaus in Rafz
Projekt
N°004
Projekt
N°004
Projekt
N°004
Bauherrschaft
Privat
Bauherrschaft
Privat
Bauherrschaft
Privat
Typ
2018–2020
Typ
2018–2020
Typ
2018–2020
Ort
Rafz, Schweiz
Ort
Rafz, Schweiz
Ort
Rafz, Schweiz
Stand
unrealisiert
Stand
unrealisiert
Stand
unrealisiert
Team
ARCABA, Architektur Abächerli GmbH, Zürich
Team
ARCABA, Architektur Abächerli GmbH, Zürich
Team
ARCABA, Architektur Abächerli GmbH, Zürich
Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Gesamtleitung
ARCABA, Architektur Abächerli GmbH, Zürich
Gesamtleitung
ARCABA, Architektur Abächerli GmbH, Zürich
Gesamtleitung
ARCABA, Architektur Abächerli GmbH, Zürich
Bauingenieur
Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
Bauingenieur
Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
Bauingenieur
Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich
Bauphysiker
Kugucak Bauphysik GmbH, Rafz
Bauphysiker
Kugucak Bauphysik GmbH, Rafz
Bauphysiker
Kugucak Bauphysik GmbH, Rafz
HLKS Planer
Hänseler Haustechnikplanung GmbH, Rafz
HLKS Planer
Hänseler Haustechnikplanung GmbH, Rafz
HLKS Planer
Hänseler Haustechnikplanung GmbH, Rafz
Fotografie
Cynthia Soto
Fotografie
Cynthia Soto
Fotografie
Cynthia Soto
Projektbeschrieb
Ort und Geschichte
Das Bauernhaus, ursprünglich 1834 erbaut, befindet sich in der Kernzone von Rafz und setzt sich aus einem Wohnhaus sowie einer Scheune zusammen, die einseitig mit der benachbarten Parzelle verbunden ist. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die ursprünglich ruhige Dachform verändert, als die Stallungen nach Süden hin erweitert und ein neuer Kehrfirst zum Vorplatz hinzugefügt wurden. Heute werden die erweiterten Stallungen als Einstellhalle für grosse Nutzfahrzeuge genutzt, während der imposante Dachstuhl im Obergeschoss erhalten blieb. Der bewohnbare Bereich des Hauses erstreckt sich über zwei Stockwerke, ist teilunterkellert und öffnet sich nach Süden mit Blick auf den Garten.
Herausforderung und Konzeptidee
Die Aufgabe bestand darin, das stattliche Volumen des Bauernhauses mit gezielten, kostengünstigen Massnahmen zu sanieren und zugleich für beide Parteien eine nachhaltige Aufwertung zu erreichen. Im Fokus stand der Umbau der ehemaligen Remise sowie des darüber liegenden Dachraums, die zusammen eine grosszügige Eingangshalle bilden sollten. Diese Halle sollte nicht nur eine funktionale Verbindungszone sein, sondern als symbolischer Ort der Gemeinschaft fungieren – ein Raum, in dem der Wechsel von Schuhen zu Pantoffeln genauso selbstverständlich ist wie der Austausch von Geschichten und Traditionen. Um die Authentizität des Hauses zu bewahren, war es unser Plan, die alte Holzbalkendecke in der Halle rückzubauen und das ursprüngliche Massivholz aus dem Wohnhaus wiederzuverwenden, um den historischen Charakter des Gebäudes aufleben zu lassen.
Die Eingriffe in die Fassade des Wohnhauses wurden bewusst minimal gehalten, um den Schwerpunkt auf den Ausbau des südlich gelegenen Schopfes zu legen, der als zweite, räumlich offene Wohneinheit genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Konzept, das respektvoll auf die bestehende Bausubstanz reagiert und gleichzeitig die vorgefundenen Räume so weiterbaut dass ein neues, frisches Raumgefühl entsteht – eines, das die Geschichte des Hauses bewahrt und gleichzeitig modernen Anforderungen gerecht wird.
Projektbeschrieb
Ort und Geschichte
Das Bauernhaus, ursprünglich 1834 erbaut, befindet sich in der Kernzone von Rafz und setzt sich aus einem Wohnhaus sowie einer Scheune zusammen, die einseitig mit der benachbarten Parzelle verbunden ist. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die ursprünglich ruhige Dachform verändert, als die Stallungen nach Süden hin erweitert und ein neuer Kehrfirst zum Vorplatz hinzugefügt wurden. Heute werden die erweiterten Stallungen als Einstellhalle für grosse Nutzfahrzeuge genutzt, während der imposante Dachstuhl im Obergeschoss erhalten blieb. Der bewohnbare Bereich des Hauses erstreckt sich über zwei Stockwerke, ist teilunterkellert und öffnet sich nach Süden mit Blick auf den Garten.
Herausforderung und Konzeptidee
Die Aufgabe bestand darin, das stattliche Volumen des Bauernhauses mit gezielten, kostengünstigen Massnahmen zu sanieren und zugleich für beide Parteien eine nachhaltige Aufwertung zu erreichen. Im Fokus stand der Umbau der ehemaligen Remise sowie des darüber liegenden Dachraums, die zusammen eine grosszügige Eingangshalle bilden sollten. Diese Halle sollte nicht nur eine funktionale Verbindungszone sein, sondern als symbolischer Ort der Gemeinschaft fungieren – ein Raum, in dem der Wechsel von Schuhen zu Pantoffeln genauso selbstverständlich ist wie der Austausch von Geschichten und Traditionen. Um die Authentizität des Hauses zu bewahren, war es unser Plan, die alte Holzbalkendecke in der Halle rückzubauen und das ursprüngliche Massivholz aus dem Wohnhaus wiederzuverwenden, um den historischen Charakter des Gebäudes aufleben zu lassen.
Die Eingriffe in die Fassade des Wohnhauses wurden bewusst minimal gehalten, um den Schwerpunkt auf den Ausbau des südlich gelegenen Schopfes zu legen, der als zweite, räumlich offene Wohneinheit genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Konzept, das respektvoll auf die bestehende Bausubstanz reagiert und gleichzeitig die vorgefundenen Räume so weiterbaut dass ein neues, frisches Raumgefühl entsteht – eines, das die Geschichte des Hauses bewahrt und gleichzeitig modernen Anforderungen gerecht wird.
Projektbeschrieb
Ort und Geschichte
Das Bauernhaus, ursprünglich 1834 erbaut, befindet sich in der Kernzone von Rafz und setzt sich aus einem Wohnhaus sowie einer Scheune zusammen, die einseitig mit der benachbarten Parzelle verbunden ist. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die ursprünglich ruhige Dachform verändert, als die Stallungen nach Süden hin erweitert und ein neuer Kehrfirst zum Vorplatz hinzugefügt wurden. Heute werden die erweiterten Stallungen als Einstellhalle für grosse Nutzfahrzeuge genutzt, während der imposante Dachstuhl im Obergeschoss erhalten blieb. Der bewohnbare Bereich des Hauses erstreckt sich über zwei Stockwerke, ist teilunterkellert und öffnet sich nach Süden mit Blick auf den Garten.
Herausforderung und Konzeptidee
Die Aufgabe bestand darin, das stattliche Volumen des Bauernhauses mit gezielten, kostengünstigen Massnahmen zu sanieren und zugleich für beide Parteien eine nachhaltige Aufwertung zu erreichen. Im Fokus stand der Umbau der ehemaligen Remise sowie des darüber liegenden Dachraums, die zusammen eine grosszügige Eingangshalle bilden sollten. Diese Halle sollte nicht nur eine funktionale Verbindungszone sein, sondern als symbolischer Ort der Gemeinschaft fungieren – ein Raum, in dem der Wechsel von Schuhen zu Pantoffeln genauso selbstverständlich ist wie der Austausch von Geschichten und Traditionen. Um die Authentizität des Hauses zu bewahren, war es unser Plan, die alte Holzbalkendecke in der Halle rückzubauen und das ursprüngliche Massivholz aus dem Wohnhaus wiederzuverwenden, um den historischen Charakter des Gebäudes aufleben zu lassen.
Die Eingriffe in die Fassade des Wohnhauses wurden bewusst minimal gehalten, um den Schwerpunkt auf den Ausbau des südlich gelegenen Schopfes zu legen, der als zweite, räumlich offene Wohneinheit genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Konzept, das respektvoll auf die bestehende Bausubstanz reagiert und gleichzeitig die vorgefundenen Räume so weiterbaut dass ein neues, frisches Raumgefühl entsteht – eines, das die Geschichte des Hauses bewahrt und gleichzeitig modernen Anforderungen gerecht wird.






























