
Umbau Wohn- und Atelierhaus
Projekt
N°019
Projekt
N°019
Projekt
N°019
Bauherrschaft
Privat
Bauherrschaft
Privat
Bauherrschaft
Privat
Typ
Sanierung und Umbau eines Baudenkmals
Typ
Sanierung und Umbau eines Baudenkmals
Typ
Sanierung und Umbau eines Baudenkmals
Ort
Unterengstringen, Schweiz
Ort
Unterengstringen, Schweiz
Ort
Unterengstringen, Schweiz
Stand
im Bau
Stand
im Bau
Stand
im Bau
Team
ARCABA Architektur Abächerli GmbH, Schweiz
Team
ARCABA Architektur Abächerli GmbH, Schweiz
Team
ARCABA Architektur Abächerli GmbH, Schweiz
Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Zusammenarbeit
Gesamtleitung
Mildan Immobilien GmbH
Gesamtleitung
Mildan Immobilien GmbH
Gesamtleitung
Mildan Immobilien GmbH
Bauingenieur
Dr. Deuring + Oehninger Ingenieure AG, Winterthur
Bauingenieur
Dr. Deuring + Oehninger Ingenieure AG, Winterthur
Bauingenieur
Dr. Deuring + Oehninger Ingenieure AG, Winterthur
Bauphysiker
aundb Bauphysik GmbH, Winterthur
Bauphysiker
aundb Bauphysik GmbH, Winterthur
Bauphysiker
aundb Bauphysik GmbH, Winterthur
Fotografie
Michael Hanak, Zeynep Mildan
Fotografie
Michael Hanak, Zeynep Mildan
Fotografie
Michael Hanak, Zeynep Mildan
Restaurator
Kurt Greber
Restaurator
Kurt Greber
Restaurator
Kurt Greber
Projektbeschrieb
Ort und Kontext
Das aussergewöhnlich gut erhaltene Wohn- und Atelierhaus ist ein bedeutender architekturhistorischer Zeuge der Nachkriegsmoderne im Limmattal. Als später Vertreter der Klassischen Moderne nimmt der Bau gestalterisch und konstruktiv internationale Vorbilder der 1950er und 1960er Jahre auf, wie etwa die Bauten von Mies van der Rohe (Crown Hall Chicago, Neue Nationalgalerie Berlin) oder Le Corbusier, auf dessen Proportionssystem (Modulor), das auf Rastermass der Glas- und Metallpaneelen des Stahlskelettbaus aufbaut. Die konsequente Umsetzung dieser Gestaltungsprinzipien, wie sie im Wohn- und Atelierhaus an der Bergstrasse zu tragen kommt, ist im Zürcher Wohnhausbau selten, im Limmattal einzigartig.
Erschlossen wird das Haus über einen im Hausinnern liegenden Windfang an der Nordfassade. Die innere Erschliessung erfolgt über eine zentral gelegene Treppe in das Obergeschoss, wo Küche, Ess- und Wohnzimmer erschliessen. Der Betonbau im Osten mit horizontalen Betonschalungsbild ist farblich dem Wohnhaus angeglichen und sein Dach dient als Dachgarten und ist von dem Esszimmer aus erschlossen.
Aufgabe
Aktuell arbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege und der Bauherrschaft an der energetischen Sanierung und Anpassung eines historischen Gebäudes. Unsere Aufgabe besteht darin, das Gebäude den heutigen energetischen Anforderungen anzupassen und gleichzeitig den Bedürfnissen der Bauherrschaft gerecht zu werden.
Jeder bauliche Eingriff erfordert eine sorgfältige Abwägung zwischen den Interessen aller Beteiligten, den geltenden Vorschriften und den finanziellen Rahmenbedingungen. In diesem laufenden Projekt haben wir alle Bauteile – von der Tragkonstruktion über das Dach, die Böden, die Wärmeerzeugung, die Fenster, Treppen, Geländer bis hin zu den Oberflächen – gründlich auf Mängel und Schäden untersucht.
Die Tiefe der baulichen Eingriffe wird in einem interdisziplinären Prozess gemeinsam mit allen Fachleuten entschieden. Als Architekten sehen wir unsere Rolle als Vermittler zwischen der Bauherrschaft, der Denkmalpflege, dem Bauamt und den verschiedenen Spezialisten. Dabei integrieren wir wertvolle Erkenntnisse kontinuierlich in den Gesamtprozess der Sanierung und stellen sicher, dass der Gesamtüberblick stets gewahrt bleibt.
Projektbeschrieb
Ort und Kontext
Das aussergewöhnlich gut erhaltene Wohn- und Atelierhaus ist ein bedeutender architekturhistorischer Zeuge der Nachkriegsmoderne im Limmattal. Als später Vertreter der Klassischen Moderne nimmt der Bau gestalterisch und konstruktiv internationale Vorbilder der 1950er und 1960er Jahre auf, wie etwa die Bauten von Mies van der Rohe (Crown Hall Chicago, Neue Nationalgalerie Berlin) oder Le Corbusier, auf dessen Proportionssystem (Modulor), das auf Rastermass der Glas- und Metallpaneelen des Stahlskelettbaus aufbaut. Die konsequente Umsetzung dieser Gestaltungsprinzipien, wie sie im Wohn- und Atelierhaus an der Bergstrasse zu tragen kommt, ist im Zürcher Wohnhausbau selten, im Limmattal einzigartig.
Erschlossen wird das Haus über einen im Hausinnern liegenden Windfang an der Nordfassade. Die innere Erschliessung erfolgt über eine zentral gelegene Treppe in das Obergeschoss, wo Küche, Ess- und Wohnzimmer erschliessen. Der Betonbau im Osten mit horizontalen Betonschalungsbild ist farblich dem Wohnhaus angeglichen und sein Dach dient als Dachgarten und ist von dem Esszimmer aus erschlossen.
Aufgabe
Aktuell arbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege und der Bauherrschaft an der energetischen Sanierung und Anpassung eines historischen Gebäudes. Unsere Aufgabe besteht darin, das Gebäude den heutigen energetischen Anforderungen anzupassen und gleichzeitig den Bedürfnissen der Bauherrschaft gerecht zu werden.
Jeder bauliche Eingriff erfordert eine sorgfältige Abwägung zwischen den Interessen aller Beteiligten, den geltenden Vorschriften und den finanziellen Rahmenbedingungen. In diesem laufenden Projekt haben wir alle Bauteile – von der Tragkonstruktion über das Dach, die Böden, die Wärmeerzeugung, die Fenster, Treppen, Geländer bis hin zu den Oberflächen – gründlich auf Mängel und Schäden untersucht.
Die Tiefe der baulichen Eingriffe wird in einem interdisziplinären Prozess gemeinsam mit allen Fachleuten entschieden. Als Architekten sehen wir unsere Rolle als Vermittler zwischen der Bauherrschaft, der Denkmalpflege, dem Bauamt und den verschiedenen Spezialisten. Dabei integrieren wir wertvolle Erkenntnisse kontinuierlich in den Gesamtprozess der Sanierung und stellen sicher, dass der Gesamtüberblick stets gewahrt bleibt.
Projektbeschrieb
Ort und Kontext
Das aussergewöhnlich gut erhaltene Wohn- und Atelierhaus ist ein bedeutender architekturhistorischer Zeuge der Nachkriegsmoderne im Limmattal. Als später Vertreter der Klassischen Moderne nimmt der Bau gestalterisch und konstruktiv internationale Vorbilder der 1950er und 1960er Jahre auf, wie etwa die Bauten von Mies van der Rohe (Crown Hall Chicago, Neue Nationalgalerie Berlin) oder Le Corbusier, auf dessen Proportionssystem (Modulor), das auf Rastermass der Glas- und Metallpaneelen des Stahlskelettbaus aufbaut. Die konsequente Umsetzung dieser Gestaltungsprinzipien, wie sie im Wohn- und Atelierhaus an der Bergstrasse zu tragen kommt, ist im Zürcher Wohnhausbau selten, im Limmattal einzigartig.
Erschlossen wird das Haus über einen im Hausinnern liegenden Windfang an der Nordfassade. Die innere Erschliessung erfolgt über eine zentral gelegene Treppe in das Obergeschoss, wo Küche, Ess- und Wohnzimmer erschliessen. Der Betonbau im Osten mit horizontalen Betonschalungsbild ist farblich dem Wohnhaus angeglichen und sein Dach dient als Dachgarten und ist von dem Esszimmer aus erschlossen.
Aufgabe
Aktuell arbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege und der Bauherrschaft an der energetischen Sanierung und Anpassung eines historischen Gebäudes. Unsere Aufgabe besteht darin, das Gebäude den heutigen energetischen Anforderungen anzupassen und gleichzeitig den Bedürfnissen der Bauherrschaft gerecht zu werden.
Jeder bauliche Eingriff erfordert eine sorgfältige Abwägung zwischen den Interessen aller Beteiligten, den geltenden Vorschriften und den finanziellen Rahmenbedingungen. In diesem laufenden Projekt haben wir alle Bauteile – von der Tragkonstruktion über das Dach, die Böden, die Wärmeerzeugung, die Fenster, Treppen, Geländer bis hin zu den Oberflächen – gründlich auf Mängel und Schäden untersucht.
Die Tiefe der baulichen Eingriffe wird in einem interdisziplinären Prozess gemeinsam mit allen Fachleuten entschieden. Als Architekten sehen wir unsere Rolle als Vermittler zwischen der Bauherrschaft, der Denkmalpflege, dem Bauamt und den verschiedenen Spezialisten. Dabei integrieren wir wertvolle Erkenntnisse kontinuierlich in den Gesamtprozess der Sanierung und stellen sicher, dass der Gesamtüberblick stets gewahrt bleibt.





























